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Infos

  • Nieheimer Adventsvenster

  • Amtliche Mitteilungen im Steinheimer Blickpunkt

  • Terminverlegung

  • Strategische Entwicklung des Stadtwaldes

  • Tourismus und Fremdenverkehr in Nieheim: Wo kommen wir her? Wo stehen wir? Wo könnte es in den kommenden Jahren mit dem Nieheimer Tourismus hingehen?

  • Das Rathaus verschärft die Zugangsregeln!

  • Kalender „Denkmal des Monats 2022“ erschienen

  • Geschäftsstelle Ehrenamt erweitert Service: Kostenlose Beratung für Ehrenamtliche

  • Sichtbare Baufortschritte auf dem  Richterplatz

  • Bestandserhebungen in den Nieheimer Einzelhandelsbetrieben - Entwicklung des Einzelhandels steht im Fokus

  • Neustart miteinander

  • Westfalen Blatt

  • Neue Westfälische

Nieheimer Adventsvenster

Amtliche Mitteilungen im Steinheimer Blickpunkt

Terminverlegung

für Donnerstag, 25.11.2021, hatte die Stadt Nieheim gemeinsam mit dem Vorhabenträger zur Errichtung einer PV-Freiflächenanlage in der Gemarkung Himmighausen (nordwestlich neben der Ortschaft Oeynhausen), der Solarpark Nieheim GmbH & Co. KG, zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung in Himmighausen eingeladen.

Diese Veranstaltung wird nun auf Montag, den 13.12.2021 verlegt. Neuer Veranstaltungsort ist die Turnhalle in Oeynhausen. Der Beginn ist für 19 Uhr vorgesehen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Es gilt die 2G Regel. Das Tragen einer medizinischen Maske (OP- oder FFP2-Maske) ist während der gesamten Veranstaltung erforderlich.

Im Kern wird der Vorhabenträger an diesem Abend den Stand der aktuellen Planung vorstellen. Diese wurde mit Blick auf die Landschaftsverträglichkeit der Anlage erheblich modifiziert.

Strategische Entwicklung des Stadtwaldes

Der Rat der Stadt Nieheim führt am 25.11. eine Informationsveranstaltung durch. Hierzu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde herzlich eingeladen. Folgende Veranstaltung ist geplant: 

Strategische Entwicklung des Stadtwaldes
Als Referent konnte Dr. Moritz Freiherr von Blomberg, forstwirtschaftlicher Unternehmensberater,  BB Göttingen GmbH gewonnen werden.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 25.11.2021 in der Aula der Grundschule Nieheim statt. Beginn ist um 18.30 Uhr.

Es gilt die 3G-Regel! Der Zutritt wird nur mit medizinischer Maske gewährt!

Nachdem die Stadt Nieheim durch Stürme, Trockenheit und Käferbefall in den vergangenen drei Jahren rund ein Viertel ihres Stadtwaldes verloren hat, steht sie nach wie vor an einem sehr markanten (historischen) Punkt. Aufgrund der potenziellen Auswirkungen der aktuellen Entscheidungen auf die kommenden Jahrzehnte, sollte jeder Entwicklungsschritt sehr gut vom Waldeigentümer durchdacht und abgewogen werden. In dem Vortrag von Herrn von Blomberg werden alle derzeit relevanten Aspekte tiefergehend durchleuchtet, die beim Wiederaufbau der noch verbliebenen zerstörten Waldflächen grundsätzlich von Relevanz sind. Dabei geht es neben der Klimaentwicklung und ihren Auswirkungen auf die jetzt auszuwählenden Baumarten bzw. die jetzt festzulegende Struktur / Mischung des Stadtwaldes vor allem auch um grundlegende Nachfragetrends im Holzsegment.

Die Kernfragen, die der Stadtrat gemeinsam mit dem Forstbetrieb in den kommenden Wochen beantworten muss, sind: Welche Ziele wurden von der Stadt Nieheim mit der bisherigen Struktur des Stadtwaldes verfolgt? Wie sollte die Mischung des Stadtwaldes in den kommenden Jahrzehnten aussehen (gibt es diesbezüglich ggf. Abweichungen von den Mischungen, die durch die laufenden Fördermaßnahmen implizit vorgegeben werden)? Gelangt die Stadt Nieheim am Ende aller Aufforstungsmaßnahmen zum alten Mischungsverhältnis zurück oder hat sie in einigen Jahren eine neue Mischung des Stadtwaldes erreicht? Wenn letzteres der Fall sein sollte, was sind die schlagenden Argumente dafür? Vor allem zu den in die Zukunft gerichteten Fragen werden an dem Informationsabend Hinweise und Anhaltspunkte von Herrn von Blomberg gegeben. Der Referent wird darüber hinaus aufzeigen, was in den kommenden Jahrzehnten möglicherweise noch mit Teilen des Nieheimer Buchenwaldes passieren könnte und welche Konsequenzen die Stadt ggf. jetzt schon daraus ziehen sollte. Die Arbeiten und Planungen des Forstbetriebes der Stadt Nieheim, das ist der Landesbetrieb Wald & Holz, Regionalforstamt Hochstift, wurden bereits im Frühjahr dieses Jahres durch die Beratungsgesellschaft BB Göttingen begutachtet. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen werden am 25.11. ebenfalls durch Herrn von Blomberg vorgestellt.

Tourismus und Fremdenverkehr in Nieheim: Wo kommen wir her? Wo stehen wir? Wo könnte es in den kommenden Jahren mit dem Nieheimer Tourismus hingehen?

Am 16.12.2021, 18:30 Uhr in der Realschule Nieheim.

Die Informationen zu diesem Termin werden in Kürze eingestellt.

Das Rathaus verschärft die Zugangsregeln!

Aufgrund der hohen Corona-Inzidenzen gelten für das Rathaus in Nieheim neue Zugangsregeln. Für den Zutritt gilt ab sofort jeweils die 3G-Regel (Geimpft, Genesen, Getestet). Für Personen, die keinen Nachweis über Impfung oder Genesung erbringen können, ist der Zugang mit einem amtlichen Corona-Test möglich (nicht älter als 24 Stunden). Bei Schülerinnen und Schülern wird der Testnachweis durch den Schülerausweis ersetzt.

Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung sind angehalten, sich die erforderlichen Dokumente vorlegen zu lassen. Daneben gilt im Rathaus weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP- oder FFP2-Maske).

Um einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen und Wartezeiten zu vermeiden, bittet die Stadtverwaltung um Terminvereinbarung, telefonisch oder per E-Mail direkt mit dem jeweils zuständigen Sachbearbeiter abzustimmen.

Für die Gremiensitzungen (Stadtrat und Ausschüsse inkl. Ortsausschüsse) gilt weiterhin die 3G-Regel. Der Zutritt ist weiterhin nur mit medizinischer Maske erlaubt.

Kalender „Denkmal des Monats 2022“ erschienen

Titelbild des Denkmalkalenders
Titelbild des Denkmalkalenders

Nieheim. Wie schön, aber auch spannend Denkmäler sein können, zeigt der druckfrisch erschienene Kalender „Denkmal des Monats 2022“ der Arbeitsgemeinschaft Historische Stadt- und Ortskerne in NRW Regionalgruppe OWL. Wie schon in den vergangenen Jahren zeigt der großformatige Kalender die Schönheit historischer Objekte und beispielhaft die Vielfalt unserer Altstädte. Die zwölf Städte der Region präsentieren sich in diesem Kalender jeweils mit einem historischen Objekt, berichten über die anspruchsvolle Aufgabe des Denkmalschutzes und machen auf die Bedeutung der nachhaltigen Pflege unserer wunderbaren Baudenkmäler aufmerksam. Der Kalender macht deutlich: Es ist eine lohnende Investition in die Zukunft und in den Fortbestand unseres kulturellen Erbes.

Gleich auf dem Kalenderblatt Januar wird die gelungene Renovierung des Richterhauses in Nieheim vorgestellt. Ein großer und informativer Artikel berichtet über die Geschichte des Denkmals und über die gelungene Revitalisierung des Objektes. So wurde in den vergangenen Monaten die ursprüngliche Fachwerksubstanz unter denkmalpflegerischen Aspekten behutsam für die neue und moderne Nutzung überarbeitet. Nun ist das Haus ein Begegnungsort der Generationen in Nieheims neuer Mitte.

Der Kalender ist ab sofort im Büro der Stadt- und Wirtschaftsförderung der Stadt Nieheim, Marktstraße 18, für eine Schutzgebühr von 8 Euro käuflich zu erwerben.


Geschäftsstelle Ehrenamt erweitert Service: Kostenlose Beratung für Ehrenamtliche

Den Ehrenamtlichen im Kreis Höxter mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, das hat sich die Geschäftsstelle Ehrenamt zur Aufgabe gemacht.

Die Geschäftsstelle Ehrenamt von Montag bis Freitag von 7.30 bis 12.30 Uhr sowie Montag bis Donnerstag von 13.30 bis 16 Uhr per E-Mail ehrenamt@kreis-hoexter.de oder telefonisch (05271 / 965-9801) zu erreichen.

Gerne können Sie sich im Ehrenamt auch an die Ansprechpartnerin vor Ort bei der Stadt Nieheim wenden:


Sichtbare Baufortschritte auf dem  Richterplatz

Baustelle_Richterplatz
Baustelle_Richterplatz

Für die Umgestaltung des Richterplatzes in Nieheim ist eine Mehrfachbeauftragung mit Interessensbekundung durchgeführt worden. Die Idee des Siegerentwurfes des Büros Lohaus, Carl, Köhlmos aus Hannover besteht darin, das Ensemble Richterhaus, Rathaus und St. Nikolaus-Kirche, die sich nicht nur in räumlicher Nähe zueinander befinden, sondern zugleich ortsbildprägende Architekturen im Zentrum Nieheims darstellen, miteinander zu verknüpfen und den Richterplatz als einen der wenigen öffentlichen Plätze in Nieheim zu einem lebendigen Mittelpunkt zu entwickeln.

Dazu wird der Richterplatz als offener, multifunktional nutzbarer Platz gestaltet und erhält anknüpfend an die wertigen Sandsteinbeläge des Kirchplatzes ebenfalls einen Belag aus Sandstein. Die Mitte des Platzes wird durch ein bodenbündiges Wasserspiel betont. Als Platzrand sind verschiedene Bänke angeordnet, von denen man das Treiben auf dem Platz und die mit Wasser spielenden Kinder beobachten kann. Bei abgestellten Düsen lässt sich der Platz als Marktplatz und Veranstaltungsfläche nutzen. Der Übergang zur Poststraße wird als barrierefreie Treppen-/Rampenanlage gestaltet.

Geplante Bauzeit: Juni – November 2021 - Wir liegen im Zeitplan!

Bestandserhebungen in den Nieheimer Einzelhandelsbetrieben - Entwicklung des Einzelhandels steht im Fokus

Die Stadt Nieheim führt im Rahmen der 1. Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes der Stadt Nieheim aus dem Jahr 2011 in den kommenden Tagen eine Einzelhandelsuntersuchung durch. Mit dieser wurde die Markt und Standort Beratungsgesellschaft mbH aus Erlangen beauftragt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Nahversorgung im Stadtgebiet und die Innenstadtentwicklung gelegt.

Um die Angebotssituation in der Stadt beurteilen zu können, beginnt in den nächsten Tagen eine umfassende Bestandserhebung aller relevanten Einzelhandelsbetriebe. Mitarbeiter der Markt und Standort Beratungsgesellschaft mbH werden jedes dieser Unternehmen aufsuchen und die dort angebotenen Sortimente und jeweiligen Verkaufsflächengrößen erfassen.

Diese Erhebung dient als Grundlage für die zukünftige Planung und Steuerung der Einzelhandelsentwicklung in der Stadt Nieheim.

Ergebnis der Studie wird ein Konzept für die zukünftige Entwicklung des Einzelhandels in Nieheim sein, wobei die Ausgestaltung der Nahversorgung im Stadtgebiet eine besondere Rolle spielt.

 

Das Einzelhandelskonzept als Instrument der Bauleitplanung

Bei der Entwicklung des Nieheimer Einzelhandels sind landesplanerische Zielvorgaben zum großflächigen Einzelhandel (Landesentwicklungsplan NRW) zu berücksichtigen und genauso die einschlägige obergerichtliche Rechtsprechung. Die Landesregierung strebt grundsätzlich an, Einzelhandelsflächen zentralplanerisch im Rahmen von Landesentwicklungs- und Regionalplänen zu steuern und diese immer nur in einem solchen flächen- und sortimentsmäßigen Umfang zuzulassen, wie sie für die sogenannten Grundzentren (z.B. Marienmünster und Nieheim), Mittelzentren (z.B. Bad Driburg, Brakel, Steinheim) und Oberzentren (z.B. Bielefeld und Paderborn) angemessen erscheinen.

Das Einzelhandelskonzept ist ein sonstiges städtebauliches Entwicklungskonzept i.S.v. §1 Abs. 6 Nr. 11 Baugesetzbuch (BauGB) und entfaltet seine rechtliche Wirkung spätestens im Rahmen der Bauleitplanung. Um rechtssichere Vorgaben für die Entwicklung der Nieheimer Einzelhandelsflächen sowie die Erarbeitung von zielgerichteten Flächennutzungs- und Bebauungsplänen erlangen zu können, ist die Erstellung eines Einzelhandelskonzeptes mit Hilfe eines spezialisierten Beratungsunternehmens letzten Endes unumgänglich. Das Konzept dient u.a. gegenüber der Landesregierung und Verwaltungsgerichten als Instrument, um Entwicklungsschritte fundiert herleiten, argumentieren und in einem Rechtsstreit auch vertreten zu können.

Neustart miteinander

Logo: Neustart Miteinander © MHKBG 2021
Logo: Neustart Miteinander © MHKBG 2021

Mit dem frisch aufgelegtem Programm “Neustart miteinander“ der Landesregierung NRW sollen Vereine bei der Ausrichtung von öffentlichen Veranstaltungen unter Wahrung der geltenden Coronaschutzvorschriften finanziell unterstützt werden.

Jeder eingetragene Verein kann als einmalige Unterstützung einen Zuschuss in Höhe von 50 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben für eine Veranstaltung im Jahr 2021, grundsätzlich bis maximal 5.000 Euro, beantragen. Maßstab für die Höhe der Förderung sind die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben der Veranstaltung. Die Antragstellung selbst erfolgt online durch den jeweiligen Verein bei der jeweils regional zuständigen Bezirksregierung. (LT-Drucksache 17/14072)

Die Stadt Nieheim muss für die Antragstellung bestätigen, dass gegen die Durchführung Ihrer Veranstaltung unter Beachtung der jeweils gültigen Coronaschutzverordung keine Bedenken bestehen.

Das Landesprogramm "Neustart miteinander" wird voraussichtlich ab dem 19. Juli 2021 startklar sein.

FLYER des Ministeriums zum Programm "Neustart miteinander"

Formblatt Bestätigung der Gemeinde

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